Eine Photovoltaikanlage ist eine langfristige Investition in erneuerbare Energien. Witterung und Umwelteinflüsse mindern jedoch über die Jahre den Ertrag. Die fachgerechte Solar- und PV-Reinigung von Claritas Nord sichert die maximale Leistung Ihrer Module – schonend, sicher und ökologisch.
Regen wäscht lediglich leichten Staub von den Modulen ab, scheitert jedoch an hartnäckigen Verschmutzungen. Ähnlich wie bei einer Autoscheibe, die wochenlang nicht geputzt wird, bildet sich auf den Solarmodulen ein Schmutzfilm, der das Sonnenlicht blockiert.
Vogelkot: Ätzend und aggressiv. Verursacht punktuelle Verschattungen (sogenannte Hot-Spots) und kann sich in die Oberfläche einbrennen.
Pollen und Blütenstaub: Bilden besonders im Frühjahr klebrige Schichten.
Feinstaub, Ruß und Abgase: Treten verstärkt in städtischen Gebieten oder an Verkehrsknotenpunkten auf.
Moos, Algen und Flechten: Siedeln sich an den Modulrändern an und greifen langfristig die Dichtungen an.
Ertragsverlust: Branchenstudien belegen, dass stark verschmutzte PV-Anlagen je nach Standort Ertragseinbußen von 10 % bis zu 30 % aufweisen. Eine professionelle Reinigung refinanziert sich in der Regel durch den direkten Zugewinn an nutzbarem Strom.
An bestimmten Standorten ist eine regelmäßige Reinigung der Solarmodule zwingend für den wirtschaftlichen Betrieb der Anlage erforderlich:
Wir schützen Ihre Module und erhalten die Garantie der Hersteller. Hochdruckreiniger oder aggressive Chemikalien kommen bei uns nicht zum Einsatz, da sie Mikrorisse im Glas verursachen oder Aluminiumrahmen und Dichtungen beschädigen.
Das optimale Intervall: Abhängig von Standort und Dachneigung empfehlen wir eine PV-Anlagen-Reinigung alle 1 bis 3 Jahre.
Der beste Zeitpunkt: Das Frühjahr (März bis Mai) eignet sich ideal. Die Anlage wird von Winterrückständen befreit und startet sauber in die ertragsreichsten Monate des Jahres.
Davon raten wir ab. Einerseits ist die Unfallgefahr durch Stürze vom Dach hoch. Andererseits können ungeeignete Reinigungsmittel, hartes Leitungswasser (Kalkflecken) oder raue Schwämme die empfindliche Antireflexbeschichtung der Module irreparabel beschädigen. Dies führt in der Regel zum sofortigen Verlust der Herstellergarantie.
Nein. Eine fachgerechte Reinigung mit Osmosewasser und weichen Spezialbürsten entspricht den Vorgaben der Modulhersteller und trägt aktiv zum Werterhalt der Anlage bei. Wichtig ist lediglich der konsequente Verzicht auf Hochdruckreiniger und chemische Zusätze.
Die Dauer hängt von der Anlagengröße, der Dachneigung und der Zugänglichkeit ab. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus (ca. 10 bis 15 kWp) nimmt die Reinigung meist zwei bis vier Stunden in Anspruch. Bei gewerblichen oder landwirtschaftlichen Großanlagen kalkulieren wir den Zeitaufwand präzise nach einer Vor-Ort-Besichtigung.
Nein. An heißen Sommertagen erhitzen sich die Solarmodule stark. Trifft dann kühles Reinigungswasser auf das heiße Glas, können durch die plötzlichen Temperaturunterschiede thermische Spannungen und Mikrorisse entstehen (Thermoschock). Wir terminieren die Reinigung daher gezielt in den frühen Morgenstunden, an bewölkten Tagen oder in den kühleren Frühlingsmonaten.
Voller Ertrag: Sie maximieren die Stromproduktion Ihrer Anlage.
Werterhalt: Vorbeugung von Schäden an Dichtungen und Vermeidung gefährlicher Hot-Spots.
Nachhaltigkeit: 100 % chemiefreie Reinigung mit entmineralisiertem Wasser.
Regionale Nähe: Kurze Anfahrtswege und feste Ansprechpartner in Norddeutschland.
In besonders dringenden Fällen, die unter keinen Umständen bis zum nächsten Tag warten können, erreichen Sie uns auch außerhalb der Öffnungszeiten über unseren 24-Stunden-Notfall-Service:
Notfall-Rufnummer: +49 172 209 61 20